Von den ersten arktischen Steinzeitkulturen, den nordischen Siedlungen, der Ankunft der Thule-Kultur - den Vorfahren der heutigen Inuit - bis hin zum allmählichen Übergang zum modernen Grönland.
Ständige Sammlungen
Das Nationalmuseum verfügt über eine einzigartige ethnografische Sammlung. Entdecken Sie unsere Sammlung aus Ammassalik und Avanersuaq aus den Jahren 1880-1920 in der Ausstellung Thule-Kultur - Neues Volk.
Entdecken Sie die berühmten Mumien und Kostüme aus Qilakitsoq im Nordwesten Grönlands sowie das älteste und fast vollständig erhaltene Hautboot der Welt - das Pearyland Umiaq, dessen gut erhaltene Überreste auf die 1470er Jahre zurückgehen.
Darüber hinaus verfügt das Grönländische Nationalmuseum über eine große Sammlung von Transportmitteln der Inuit, darunter Fellboote und Hundeschlitten in Originalgröße, sowie über eine bedeutende Kunst- und Fotosammlung.
Traditionelle Kleidung und kleine Zeitsprünge vermitteln einen Eindruck von der Geschichte und der Umgebung der jüngsten Kolonialzeit. Sonderausstellungen zeigen das grönländische Kulturerbe.
Das grönländische Nationalmuseum ist in den charakteristischen Kolonialgebäuden am alten Kolonialhafen untergebracht und bietet einen fantastischen Blick auf den Fjord. Das Landsmuseum wurde 1966 gegründet. Im Jahr 1991 fusionierten das Landsmuseum und das Landsarchive - das erste Archiv des Landes - und wurden fortan als Grönlands Nationalmuseum und Archiv (NKA) anerkannt.
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