Das Museum ist etwa 600 Quadratmeter groß und umfasst einen großen neuen Anbau mit Wechselausstellungen
Die Dauerausstellung basiert auf einer ehemaligen Privatsammlung, die 2005 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und 2007 der Stadt Nuuk gestiftet wurde. Die Sammlung umfasst Werke grönländischer Künstler, besteht jedoch zum Großteil aus Kunstwerken europäischer Künstler, die Grönland darstellen, wie beispielsweise Christine Deichmann (1869–1945), J.E.C. Rasmussen (1841–1893), Harald Moltke (1871–1960) und Emanuel A. Pedersen (1894–1948). Das Museum zeigt zudem eine Sammlung neuerer Kunst von grönländischen Inuit-Künstlern wie Simon Kristoffersen (1933–1990), Bolatta Silis-Høegh (geb. 1981), Buuti Pedersen (geb. 1955), Hans Lynge (1906–1988), Inuk Silis Høegh (geb. 1972), Anne-Birthe Hove (1951–2012) und Pia Arke (1958–2007). Darüber hinaus zeigt das Museum eine großartige Sammlung von Schnitzereien aus Speckstein, Knochen, Holz und Elfenbein aus ganz Grönland.
In den letzten Jahren hat das Museum an verschiedenen Projekten gearbeitet, darunter der Audioguide und der „Art Walk“ für die Stadt Nuuk. Das Museum stellt Unterrichtsmaterialien für Grund- und weiterführende Schulen zur Verfügung.
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