Sicheres Reisen in Grönland

Ihr Leitfaden zur Risikominderung bei einem Besuch in Grönland.

Raues Terrain, Klima und Wetter

Auf der ca. 456.000 km2 großen, eisfreien Landfläche Grönlands – insgesamt misst die Landfläche 2.166.000 km2 – sind weniger als 100 km2 bebaut. Der Großteil des Terrains besteht aus kahlen Felsen oder Bergland ohne Baumwuchs und mündet häufig in steilen Klippen zur offenen See oder tief in die Fjorde hinein. Das Klima ist arktisch und rau mit sehr wechselhaften Wetterlagen. Diese Umstände können zu gefährlichen Situationen für die Menschen führen, die sich in den Ortschaften und der Natur bewegen.  

Auf dieser Seite gehen wir einige Gefahrenlagen durch, auf die Sie als Gast in Grönland achten sollten, um eine sichere Reise zu erleben.

In der Natur

Wenn Sie zu Fuß in Grönlands Natur unterwegs sein wollen, ist es wichtig, alle Eventualitäten bezüglich der Sicherheit abzuschätzen und u.a. die richtige Kleidung und Ausrüstung dabeizuhaben. Grundsätzlich empfiehlt Visit Greenland dringend allen Reisenden, die sich mehrere Kilometer von der Besiedlung entfernen, ein GPS-Gerät mitzubringen, das einen Notruf absenden kann, damit das „Search And Rescue Team“ (SAR) mit dem Notruf auch die GPS-Position übertragen bekommt. Für nähere Informationen empfehlen wir unseren Artikel zum sicheren Wandern in Grönland.

Bei allen Ausflügen in die Natur sollte man immer die Polizei oder Privatpersonen darüber informieren, wo man sich hinbewegt. Darüberhinaus gibt es einige konkrete Risikoszenarien, auf die man achten sollte.

In den Städten

Im Laufe des langen Winters (Oktober bis Mai) werden die Wege nicht wie im Rest der Welt freigeräumt, weil das praktisch unmöglich ist. Es wird auch kein Streusalz verwendet (mit Ausnahme der Bushaltestellen in Nuuk), manchmal wird etwas Kies gestreut. Stattdessen fährt man mit Spikes. Die Einheimischen sind es dementsprechend gewohnt, dass sowohl auf der Fahrspur als auch auf den angrenzenden Fußgängerstreifen Eis liegt. 

Diese Umstände in Kombination mit steilen Klippen und kräftigen Windböen können leicht dazu führen, dass Fußgänger abrutschen und sich dabei verletzen. Fußgänger, die nicht an diese Bedingungen gewöhnt sind oder unsicher laufen, sollten sehr vorsichtig sein und sich evtl. an einer sicheren Person festhalten. Ordentliche Wanderschuhe werden dringend empfohlen, man kann je nach Wanderziel auch Schneeschuhe oder Crampons (Spikes) überziehen. In den meisten größeren Orten kann man diese Art von Ausrüstung ausleihen.

Wetterphänomene an Land

Wenn Sie sich zu Fuß in der grönländischen Landschaft bewegen, sollten Sie sich an folgenden Wettergefahren orientieren. Weitere Informationen finden Sie in unserem Artikel zum Wetter und Wetterphänomenen in Grönland.

Stürme mit Orkanstärke

Besonders im Herbst entwickelt sich häufig Tiefdruck, der sich in schnell aufkommenden Stürmen mit Böen in Orkanstärke ausdrücken kann. Da es in Grönland praktisch keine Bäume gibt, ist man als Fußgänger für Windböen ziemlich exponiert und kann sich auch nirgendwo festhalten, weshalb das reale Risiko besteht, umgeworfen und verletzt zu werden.

Whiteout

Winterstürme treten häufig in Kombination mit heftigem Schneefall auf. In diesen ,Whiteout’-Situationen kann man ziemlich schnell die Orientierung verlieren und dann nicht den Weg zu seinem Ziel finden, einen Abhang hinunterstürzen oder sich verlaufen.

Schmelzwasserseen / Flüsse

Im Frühjahr breiten sich oft große, verdeckte Schmelzwasserseen unter der Schneedecke aus, in die Fußgänger und Wanderer einbrechen können. Das größte Risiko besteht darinnen, in einen Gletscherfluss unter dem Schnee zu fallen, da diese besonders gefährlich sind.

Plötzlich entstehender Frost

Die Temperatur kann von moderaten Plusgraden plötzlich unter den Gefrierpunkt fallen, das geschieht selbst im Sommer. Das bedeutet u.a., dass der Boden (z.B. Klippen), der vorher nass und etwas glatt war, plötzlich spiegelglatt ist und schwere Stürze und Abrutschen verursachen kann. .

Verkühlung / Hyperthermie

Das Wetter in Grönland ist sehr wechselhaft, da die Temperaturen innerhalb weniger Minuten um mehr als 10 Grad sinken können. Gleichzeitig kann es zu regnen und stürmen beginnen. Dies setzt Wanderer dem Risiko für eine Hyperthermie aus. Selbst wenn Sie wasser- und windfeste Kleidung bei sich haben, kann es zu einer Hyperthermie kommen, wenn Sie keinen Ort zum Schutzsuchen – wie beispielsweise ein mitgebrachtes Zelt – haben. Visit Greenland hat ein Video mit Tipps für die richtige Kleidung aufgenommen.

Orientierungsverlust, Terrain und Wildleben

Da die unberührte Natur 99,99% von Grönlands Fläche ausmacht, kann man sich leicht verlaufen. In einigen Gebieten treten bestimmte Gefahren auf, denen Sie sich bewusst sein sollten.

Sich verlaufen

Wenn man nicht darin geübt ist, eine Wanderkarte zu benutzen und kein GPS-Gerät dabei hat, das einem den Weg zeigen kann, passiert es relativ häufig, dass man sich in der Natur verläuft. Wer zusätzlich auch noch ohne Zelt, ohne Schlafsack und Nahrungsmittel unterwegs ist, für den werden die Gefahren des Verkühlens oder der Mangelernährung sehr real, wenn man nicht in die Besiedlung zurückfindet und auch nicht gefunden wird. Deshalb ist es so wichtig, den Menschen vor Ort vorher mitzuteilen, wohin man sich bewegt. Es wird dringend empfohlen, ein Radio (mit Notruffunktion über den UKW-Kanal 16) oder ein GPS-Gerät mitzuführen, das einen Notruf absetzen kann (und damit Ihre Koordinaten automatisch überträgt).

Steile, glatte Felsen und Steinschläge

In Grönland ist das Terrain nicht besonders eben. Leider haben sich schon viele Wanderer beim Überqueren der steilen und glatten Felsen verletzt. Man sollte niemals unterschätzen, wie gefährlich ein steiler Felsvorsprung werden kann; Sie sollten also immer vorsichtig sein. Zusätzlich sind große Teile der Felsen mit organischem Material bewuchert, wodurch sie bei Nässe und Feuchtigkeit rutschig werden.

Es besteht ein Risiko für Steinschläge, welchem Sie sich bewusst sein sollten, da einige Felsen abbruchgefährdet sind. Wandern Sie daher nur entlang der bekannten und in den Karten verzeichneten Wanderrouten!

Eisbären

Dass Wanderer einem Eisbären begegnen, ist extrem selten trotzdem sollen sie hier einmal erwähnt werden. Wir haben eine Infografik erstellt, wie Sie sich bei einer Begegnung mit einem Eisbären verhalten sollten.

Füchse mit Tollwut

An einigen Orten in Grönland kommt bei Polarfüchsen Tollwut vor, diese Tiere könnten einen Angriff versuchen und dabei beißen. Menschen töten können Polarfüchse nicht, bei einem Biss sollten Sie sich aber schnellstmöglich in Behandlung begeben, um eine Infektion mit der Tollwut zu vermeiden, die ohne Behandlung lebensgefährlich ist.

Verhalten auf dem Wasser

Der Wasserweg ist eine der am meisten genutzten Möglichkeiten, sich innerhalb Grönlands von einem Ort zum nächsten zu bewegen, weil es zwischen den Städten keine Straßen gibt. Grönland bietet dafür eine endlose Küste mit tiefen Fjorden, die entlang der steilen Felsen von eindrucksvollen Eisbergen und Eisformationen bevölkert sind. Die Fortbewegung durchs Wasser kann aber genau so gefährlich werden, wie sie schön und faszinierend ist. Wenn Sie in irgendeine Form von Seenot geraten sollten, können Sie über den Kanal 16 auf dem UKW-Band ,mayday’ senden.

Kalbende Eisberge, Gletscher und Tsunamis

Die majestätischen Eisberge sind im Sommer durch Strömungen und Abspaltungen ununterbrochen in Bewegung, weil ihre Oberfläche bei Plusgraden schmilzt. Wenn ein Eisberg Strömungen und Abschmelzungen ausgesetzt ist, zerfällt er im Laufe seines Lebenszyklus mehrfach – das wird ,Kalben’ genannt. Dies geschieht, wenn sich sein Schwerpunkt aufgrund des Abschmelzens und der Strömung so deutlich verändert, dass er plötzlich Übergewicht bekommt und sich einmal im Wasser dreht, während große Stücke von ihm abbrechen. Bei den größten Eisbergen ist das ein gewaltiges Ereignis, da Stücke in der Größe von Wohnwagen plötzlich unter lautem Krachen auf die Meeresoberfläche stürzen. Wenn diese Eisbrocken aufs Wasser treffen, verursachen sie riesige Wellen – häufig brechen sich ganze Mini-Tsunamis in mehreren Metern Höhe. Das kann auch an Gletscherzungen passieren – oft mit noch größerer Gewalt als bei den kalbenden Eisbergen. 

Deshalb ist ein ausreichender Sicherheitsabstand zu sowohl Eisbergen wie auch Gletschern zwingend erforderlich, da es unmöglich ist, die Abbrüche präzise vorherzusagen. Die größte Gefahr besteht darinnen, von einem fliegenden Eisblock getroffen zu werden. In unserer Infografik zu den Eisbergen finden Sie weitere Informationen.

Hohe See

Sollten Sie ohne Guide auf dem Wasser unterwegs sein, z.B.  in einem Kajak oder einem anderen Wasserfahrzeug, setzen Sie sich hohen Risiken wie etwa dem plötzlichen Auftreten von ,Fjordwinden’ oder Stürmen aus. Im Sommer können in Grönlands tiefen Fjorden kräftige Winde entstehen, die sich aufgrund der thermischen Unterschiede entlang des Fjordverlaufes bewegen – auch an Tagen, die ruhiges Wetter erwarten lassen. Bei einem überraschend aufkommenden Fjordwind sollte man so schnell wie möglich an der Küste Schutz suchen, z.B. in einer Bucht. Dabei sollte man sich immer die physische Ausformung der Küste vor Augen führen, da kräftige Onshore-Winde, Klippen und eine Küste voller großer Felsbrocken eine gefährliche Kombination ergeben können. 

Das gilt ebenso für den sich immer mal wieder schnell zusammenbrauenden Tiefdruck, der das Wetter innerhalb kürzester Zeit in Sturm und Regen verwandeln kann. 

Aus diesen Gründen benötigen Sie immer einen arktischen Rettungsanzug und ein GPS-Gerät bei sich, wenn Sie in einem offenen Fahrzeug auf dem Wasser unterwegs sind, damit Sie im Zweifelsfall einen Notruf absenden können.

Walrossattacken

In ganz seltenen Fällen kann es dazu kommen, dass Walrosse Menschen in Kajaks oder anderen kleinen Wasserfahrzeugen angreifen, weil sie ihr Revier verteidigen wollen. Grundsätzlich leben die Walrosspopulationen in Grönland erstens weit von den Städten und Orten entfernt, zweitens gibt es nur sehr wenige Walrosskolonien. Drittens sollte überhaupt nichts passieren, wenn Sie Abstand einhalten und die Walrosse nicht stören.

Inlandsreisen

Wir haben dieses Video gemacht, das beschreibt, wie man in Grönland herumkommt, von einem Ort zum nächsten. Häufig liegen mehrere hundert Kilometer zwischen zwei größeren Städten, weshalb Flugzeug, Helikopter, Fähre und (Charter-)Boot die üblichen Transportmittel sind.

Propellerflugzeuge

Air Greenlands Propellerflugzeug Dash-8 bietet Platz für 37 Passagiere und fliegt 16 Lufthäfen in Grönland an. Sollte Sie das nicht bis zu Ihrem Bestimmungsort führen, müssen Sie für den letzten Abschnitt Ihrer Reise auf ein anderes Transportmittel umsteigen. In Grönland hat es noch keinen tödlichen Absturz einer Dash-8 gegeben. Air Greenlands Piloten fliegen täglich unter anspruchsvollen Bedingungen bezüglich des Terrains und der Wetterlagen, weshalb sie zu den besten Piloten der Welt gehören. Es ist sehr sicher, einen Inlandsflug mit Air Greenland zu unternehmen.

Helikopter

Besiedlungen ohne Landebahn für Dash-8-Flugzeuge werden per Helikopter angeflogen. Air Greenlands Helikopterpiloten sind ebenfalls täglich im anspruchsvollen Einsatz und spielen in der Topliga mit.

Fährfahrten

Sarfaq Ittuk ist Grönlands größte Fähre. Sie fährt 12 Städte entlang der grönländischen Westküste von Qaqortoq im Süden bis Ilulissat in der Diskobucht im Zeitraum zwischen dem 27. März und 29. Dezember an.  

In der Diskobucht kann man zwischen 15 Reisezielen mit den kleineren Fähren der Disko Line reisen. Disko Line bietet ebenfalls einen Fährtransport zwischen 8 Zielen im westlichen Grönland an, sowie zwischen 14 Zielen in Südgrönland. Keines der aktuell im Betrieb befindlichen Schiffe dieser Reedereien hat tödliche Unfälle zu verzeichnen. 

Hundeschlitten und Schneescooter

An einigen wenigen Orten kann man zwischen den Besiedlungen auch mit dem Hundeschlitten oder Schneescooter reisen. Beispielsweise kann man im Winter in Nordgrönland, wenn das Meereis stabil genug ist, mit dem Hundeschlitten und Schneescooter zwischen Städten und Siedlungen fahren, die Saison hat sich im Laufe der letzten Jahrzehnte mit der steigenden globalen Erwärmung aber immer mehr verkürzt. Der Transport mit Hundeschlitten und Schneescooter über Land ist aufgrund des steilen Terrains deutlich schwieriger. Die ca. 160 km lange Strecke zwischen Sisimiut und Kangerlussuaq ist aber verhältnismäßig ebenerdig und deshalb im Winter eine der sichersten Strecken zum Fahren. Für diese Art von Tour ist die richtige Kleidung entscheidend, weil niedrige Temperaturen in Kombination mit Windkühle zu Unterkühlungen bei den Passagieren führen können.

Krankheit während der Reise

Wenn Sie Grönland touristisch bereisen, können Sie im Ernstfall im örtlichen Gesundheitssystem behandelt werden. Es sollte Ihnen aber bewusst sein, dass nicht alle Siedlungen über eine Krankenstation oder medizinisch geschultes Personal verfügen. Alle größeren Städte betreiben ein Krankenhaus mit ärztlicher Betreuung, aber nur das Krankenhaus ,Dronning Ingrid’ in Nuuk verfügt über Fachabteilungen. Und selbst hier muss man Patienten für besondere Behandlungsmethoden häufig nach Dänemark fliegen. 

Sehr wichtig ist es deshalb, zusätzliche Dosen Ihrer Medizin mitzubringen, wenn Sie diese gegen ernste Erkrankungen wie Herzkrankheiten oder ähnliches einnehmen. Sie sollten sich nämlich nicht darauf verlassen, dass Sie in einem Krankenhaus in Grönland schnell an Ihre speziellen Medikamente gelangen. Praktische Informationen zu den Krankenhäusern und Krankenstationen in Grönland finden Sie auf folgender Seite.

Überprüfen Sie vor Ihrer Reise, ob Ihre Kranken- und Reiseversicherung den Transport nach Hause bezahlt, sollten Sie so ernsthaft erkranken, dass Sie nicht regulär zurückreisen können.

Extremsport

Grönland ist ein ausgeprägtes Abenteuerreiseziel und ein Ort, der viele Optionen für Extremsportaktivitäten und Expeditionen bietet. Diese Form von Aktivitäten in der rauen und harschen Natur mit herausforderndem Wetter und Klima beinhaltet natürlich einige besondere Gefahrensituationen. Es liegt in der eigenen Verantwortung der Extremsportler, sicher und verantwortungsvoll zu agieren und es wird dringend empfohlen, dass…:

  • Sie klären, ob Ihre Kranken- und Reiseversicherung Worst-Case-Szenarien wie z.B. SAR (Seenotrettung) und insbesondere Rücktransporte abdeckt. 
  • Sie klären, ob Sie spezielle Genehmigungen und Versicherungen benötigen (für die Überquerung des Inlandeises benötigen Sie eine Genehmigung des staatlichen Expeditionsbüros sowie eine spezielle Zusatzversicherung, die auch SAR-Operationen abdeckt).
  • Sie sicherstellen, die richtige Ausrüstung und Nahrung mitzunehmen, sowie über ausreichend Training und Erfahrung verfügen.
  • Sie immer ein GPS-Gerät mit sich führen, dass einen Notruf absenden kann. 
  • Sie sich mit den notwendigen Sicherheitsprozeduren wie z.B. SAR vertraut machen. 
  • Sie sich in der verlassenen Natur immer in Gruppen und niemals alleine bewegen. 

COVID-19

Die Grenzen Grönlands waren vom 20. März bis zum 15. Juni geschlossen. Am 15. Juni wurden daraufhin, in Phasen aufgeteilte Wiedereröffnungs Vorschriften erlassen. Jede Phase hat ihre eigenen Einreisebeschränkungen.

Wenn Sie nach Grönland einreisen möchten, können Sie sich auf den folgenden Seiten über die aktuellen Einreise Regelungen informieren: Covid-19 Status (Auf Englisch) und Covid-19 FAQ (Auf Englisch).

Reiseversicherung

Als Reisender sind Sie selbst dafür verantwortlich, eine Reiseversicherung abzuschließen, die alle Eventualitäten während Ihrer Reise abdeckt. Sie sollten überprüfen, dass diese auch den Rücktransport abdeckt, sollten Sie zu Schaden kommen und einen speziellen Transport nach Hause benötigen, der nicht von anderen Versicherungen oder den an Ihr Flugticket gebundenen Konditionen abgedeckt wird. Dazu gehören auch eine eventuelle Quarantäne und ein außerplanmäßiger Rücktransport aufgrund von Covid-19.

Zusammenfassung

Grönland beinhaltet wegen seiner rauen, einsamen, weitläufigen und launischen Natur eine Reihe von Risikomomenten. Solange Sie sich vernünftig verhalten und den Ratschlägen und Richtlinien von Experten, Reisebüros, Behörden und Einheimischen folgen, können Sie sich aber sicher in Grönland bewegen und zwar an Land wie auf dem Wasser. 

Genau die Elemente, die beim Reisen in Grönland potentielle Gefahren mit sich bringen, sind es auch, die das Land so schön, eindrucksvoll und faszinierend machen.

Artikel von: Mads Lumholt
Marketing Analyst bei Visit Greenland